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Mikronährstoffe: Warum sie für unseren Körper wichtig sind und was sie bewirken

Für ein gesundes Leben benötigen wir eine Vielzahl an Mikronährstoffen. Denn sie erfüllen in unserem Körper lebenswichtige Aufgaben. Die meisten von ihnen müssen wir jedoch über die Nahrung aufnehmen, da unser Körper sie nicht selbst bilden kann. Damit Du genau weißt, was Mikronährstoffe sind, welche es gibt und wie diese uns vor Krankheiten schützen können, haben wir alle wichtigen Fakten für Dich zusammengestellt.

Warum Mikronährstoffe lebenswichtig sind

Der Begriff „Mikronährstoffe" ist ein Überbegriff für u. a. Vitamine, Mineralstoffe, Aminosäuren, Enzyme und Spurenelemente. Diese benötigt unser Körper für nahezu alle lebenswichtigen Funktionen. Kurz gesagt: Ohne Mikronährstoffe geht es nicht!

So unterstützen Vitamin B12 und Eisen beispielsweise den Stoffwechsel, während Selen und Vitamin B6 bei der Hormonbildung mitwirken. Auch unser Immunsystem ist bekanntlich darauf angewiesen. Nicht grundlos lassen wir uns von Vitamin C und Zink durch die kalte Jahreszeit helfen. Doch nicht nur für die „Basisfunktionen“ sind Mikronährstoffe wichtig. Sie können auch dabei helfen, gesund zu bleiben. Viele Wirkstoffe sind sogar echte Multitalente und wirken in vielfacher Weise positiv auf unseren Organismus.

Mikronährstoffe und die richtige Ernährung

Unser Körper kann – bis auf wenige Ausnahmen wie Vitamin D oder essenzielle Aminosäuren – keine Mikrostoffe selbst herstellen. Er ist darauf angewiesen, dass wir ausreichende Mengen über die Nahrung aufnehmen. Dafür ist es wichtig zu wissen, dass es Wirkstoffe gibt, die gespeichert werden können (z. B. Magnesium oder Calcium) und solche, die jeden Tag zugeführt werden müssen. Das liegt daran, dass sich beispielsweise wasserlösliche Vitamine relativ schnell auflösen und dadurch wieder ausgeschieden werden.

Aber was müssen wir nun essen, um alle wichtigen Nährstoffe für unseren Körper bereit zu stellen? Eine Liste können wir Dir an dieser Stelle leider nicht anbieten, da die Auswahl schier unerschöpflich ist. Einige Tipps haben wir aber natürlich trotzdem parat:

  1. Iss möglichst frisch. Das gilt für Obst und Gemüse genauso wie für alles andere. Fertiggerichte, Fast-Food und Co. solltest Du weitestgehend meiden.
  2. Ernähre Dich abwechslungsreich. So breit gefächert wie es Mikronährstoffe gibt, sollte auch Deine Ernährung sein.
  3. Leb gesund. Umso gesünder Dein Lebensstil, umso besser funktioniert Dein Körper und kann die Mikronährstoffe optimal verwerten.

Auf die Menge kommt es an

Damit wir als Konsumenten wissen, von welchen Mikronährstoffen wir wie viel benötigen, haben die DACH-Länder eine gemeinsame Empfehlung erarbeitet. Aus den sogenannten NRV-Werten (Nährstoffbezugswerten) geht hervor, welche Mengen wir täglich aufnehmen müssen, um gesund zu bleiben. Diese Angaben sind auf nahezu jedem abgepackten Produkt zu finden.

Entgegen der weit verbreiteten Meinung stellen sie jedoch keine Höchstgrenze dar, sondern die Mindestmenge, die unser Körper benötigt, damit keine Mangelerscheinungen auftreten. Denn ein Nährstoffmangel kann drastische Folgen haben. Angefangen bei Symptomen wie Müdigkeit und Konzentrationsproblemen oder stumpfen Haaren und spröden Nägeln bis hin zu massiveren Effekten.

Warum die richtigen Lebensmittel manchmal trotzdem nicht ausreichen

Obwohl wir hier in Deutschland nahezu alles bekommen können, was unser Herz (und Magen) begehrt, ist die Versorgung mit Mikronährstoffen trotzdem nicht immer ausreichend gewährleistet. Denn sind wir mal ehrlich: Manchmal verlangt es uns eben doch nach einer schönen Currywurst mit Pommes rot-weiß und dazu eine kalte Cola. Wer hat im stressigen Alltag schon immer die Zeit, sich einen bunten Salat zuzubereiten?

Doch das allein ist nicht die Wurzel des Nährstoffmangels. Denn selbst wenn wir uns ausgewogen und vitaminreich ernähren, haben wir oft keinen Überblick darüber, wie viele Nährstoffe wir davon aufnehmen. Faktoren wie falsche Lagerung, chemische Konservierungsstoffe und auch lange Transportwege führen dazu, dass die Nahrungsmittel leiden. Während zum Beispiel Spinat nach einigen Tagen an Nährstoffen verliert, geschieht dies bei Erdbeeren bereits ein paar Stunden nach dem Pflücken.

Erhöhter Nährstoffbedarf

Ein weiterer Faktor: jeder Mensch hat einen individuellen Bedarf. Die Mindestempfehlung basiert deshalb auf dem Profil eines durchschnittlichen gesunden Erwachsenen. Je nach Lebenssituation kann es jedoch zu einem erhöhten Nährstoffbedarf kommen. Hierzu zählen beispielsweise:

  • Menschen mit chronischen Vorbelastungen
  • Stressgeplagte
  • Schwangere und Stillende
  • Sportler
  • Ältere Menschen

Auch Vegetarier und Personen, die regelmäßig Medikamente einnehmen müssen, neigen dazu, ein Plus an Mikronährstoffen zu benötigen. Selbst Rauchen und häufiger Alkoholkonsum spielen beim Bedarf eine Rolle.

Unsere Empfehlung für dich

Behalt Deine Mikronährstoffversorgung deshalb immer gut im Blick. Mit einer gesunden und abwechslungsreichen Ernährung schaffst Du eine optimale Basis dafür. In unserem Vitalstoff ABC haben wir für Dich eine Auswahl der wichtigsten Mikronährstoffe zusammengestellt und erklären auch, wie diese wirken und Deinen Körper im Alltag unterstützen.

Um noch aktiver etwas für Deine Nährstoffversorgung zu tun, kannst Du auf hochwertige Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen. Sie enthalten wissenschaftlich geprüfte Inhaltsstoffe und sind optimal dosiert. Schau doch mal in unserem Shop vorbei. Dort findest Du zahlreiche Präparate, die wir basierend auf unserer langjährigen Erfahrung und unserem Know-how entwickelt haben, damit Du Dein Leben in vollen Zügen genießen kannst.

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